Ein paar Überlegungen
zuvor:
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Welche Vogelart (en) möchte ich unterbringen
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Wie sind Ihre Bedürfnisse - fliegen sie viel oder klettern sie lieber,
wärmeliebend ?
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Aussenvoliere - Grösse, Material, Gitterstärke, Maschenweite ?
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Schutzhaus - einfache Reinigung und Versorgung der Tiere.
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Wichtig - Wasser- u. Abwasseranschluss, Strom, Heizung sollte
vorhanden sein und wo?
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Spätere Erweiterung der Anlage?
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Aussenansicht |
Man staune, ca. 40 Schubkarren für eine Fläche von 28m2,
bei einer Estrichdecke von 10 cm.
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Links im Bild, das Fundament für das Freigehege |
Einen guten Schutz gegen Wühlmäuse und Ratten ist ein tiefes Fundament.
Dieses bietet durch seine Stahleinlagen eine stabile Auflage für die
Gitterelemente.
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Die ersten Untermieter. |
Eine gute Dämmung spart Energie und ist als Schallschutz gegen laute
"Schreihälse" empfehlenswert.. Die Wand zum Freifluggehege besteht aus
2 100 mm Leichtbauprofile.
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Tür zum Aussenbereich. |
Ein überdachter Aussenbereich ist wichtig, um den Vögeln
auch bei schlechtem Wetter Schutz zu geben.
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Überdachter Aussenbereich. |
Eine leichte Reinigung der Voliere wird durch Fliesen erreicht. Heizung und
elektr. Anlagen müssen ausserhalb der Reichweite, von Tieren und gegen
Spritzwasser geschützt, angebracht werden.
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Kleine Fotomontage vom Eingang. |
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Die alte Werkstatt von Innen ! |
---- Da war das neue Vogelheim, der Putz fiel von den Wänden, der
Holzfussboden von Würmern zerfressen.----
Jede menge Arbeit,
was soll´s ! |
Unter dem Holzboden befand sich ein gut erhaltender Unterbeton. Um die
Estrichdecke mit dem richtigen Gefälle zur Bodenentwässerung
abzuziehen, bauten wir eine Konstruktion aus Rohre. Vorher verlegten wir die
Heizungs-, Wasser-, Abwasser- und Elektroleitungen in der Wand und im Boden.
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Konstruktion zum Abziehen. |
Der Boden der Aussenanlage besteht aus einer Schicht Schotter und Sand, um
den Pflastersteinen eine geeignete Auflage zu verschaffen.
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Geeigneter Untergrund für Pflastersteine. |
Ein 2 x 2,2 m grosses Glasbausteinfenster sorgt für genügend
Lichteinfall. Die Vorteile sind: 1. Die Vögel sehen es als Grenze
und können nicht dagegen fliegen . 2. Einfacher Aufbau - Stein auf
Stein.
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| Optische Aufwertung durch Klinker. |
Gibskartonplatten lassen sich hervorragend verarbeiten und bieten Fliesen
einen sauberen Untergrund. Mit Ständerwände lassen sich neue
Leichbauwände setzen. Grosse Unebenheiten an den Wänden,
sind durch Ankleben von Platten einfach ausgeglichen.
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Einfache Montage. |
Volierengitter mit einer Maschenweite von 25,4 x 25,4 mm und einer
Drahtstärke mit 2,05 mm, ist ausreichend für eine kleine Kakaduart.
Alle Elemente lieferte mir die Firma
Rübenach Volieren-Systembau.
Die Anordnung der Sitzäste habe ich lange durchdacht, um meine zwei
Orangehaubenkakadus auch im Winter genügend fit zu halten. Eine
Leuchtstoffröhre 18 Watt und zwei je 36 Watt, lassen den Winter gut
aushalten. Die Innentemperatur liegt im Winter bei ca. 15°C. Ausflug
bekommen die beiden nur bei Temperaturen über 5°C, den sie ausgiebig
nutzen. |
wichtiges :
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Das alle Materialien, die Sie beim Bauen verarbeiten, nicht giftig für
ihre Vögel sind. (z.B. Nieten der Gitter, Holz aus dem die Voliere besteht,
Schrauben)
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Eine gründliche Reinigung nach Abschluss der Arbeiten, um schädliche
Substanzen wie Fliesenreiniger, Rückstände von neu verz. Gittern
zu entfernen, ist notwendig.
Sollte auf keinen Fall fehlen:
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Eine Beleuchtungsanlage mit Tageslichtspektrum die den Tag -
Nacht-Rhythmus regelt. Besonders der Übergang vom Winter zum
Frühjahr, um die Tiere zur Brut anzuregen.
Bei Leuchtstofflampen ist darauf zu achten, dass sie elektronische
Vorschaltgeräte besitzen. (verhindern weitgehend das Flackern der
Röhren) Spezielle Röhren gibt es von der Firma Osram (Biolux) oder
Arcadia (Bird Lamp) die den Anforderungen der Tiere gerecht werden.
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Belüftungssytem das nicht nur die Luft absaugt und frische zuführt,
sondern auch den schädlichen Federstaub herausfiltert und die relative
Luftfeuchtigkeit regelt .
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Denken Sie auch an den Feuerschutz!
Zumindest Feuerlöscher!
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Verbandskasten
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Sicherheit der Türen und Fenster.
Einige Utensilien die die Arbeit in der Voliere
erleichtern können:
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Kühlschrank mit Tiefkühlabteil zur Lagerung von Obst und Futter
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verschliessbare Futterbehälter
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doppelte Anzahl von Näpfen um die Fütterung zu vereinfachen
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Arbeitsplatte für die Zubereitung des Futters
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Spüle mit warmen Wasseranschluss
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Krankenkäfig
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Thermometer und Hygrometer
Für den Bau oder Anbau sind Bauvorschriften zu beachten, die Sie beim
zuständigen Amt bekommen. Ich hoffe , dass ich ihnen einige
Denkanstösse geben konnte. Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldigen
:-). ++++ Nobody is Perfekt ++++ |